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Die Kreideküste auf Rügen - zählt zu Deutschlands
bedeutendsten Geotopen: Bis über 100 m hoch hat die Erde
bzw. die blendenweisse Kreide sich hier hochgeschoben und fällt
senkrecht zur Ostsee ab.
Die
Kreideküste - der wichtigste Abschnitt wird als "Stubbenkammer"
bezeichnet, befindet sich auf Rügen - unzweifelhaft die schönste
Insel Deutschlands - und dort wiederum im Nordosten, auf der Halbinsel
Jasmund.
Es
gibt zwei wunderbare Wanderwege, auf denen Sie die ganze Schönheit
dieser Steilküste erobern können:
Von
der Hafenstadt Sassnitz aus (oder umgekehrt vom Nationalparkzentrum
bei Hagen aus) können Sie entweder den Hochufer-Wanderweg
wählen oder den (beschwerlicheren) Weg direkt an der Ostsee
entlang, am Fusse der Steilküste. Am besten nimmt man einmal
die eine und beim Rückweg die andere Route. Für die
ganze Wanderung braucht man einen ganzen Tag, denn es gibt unterwegs
jede Menge zu sehen und zu sammeln: "Donnerkeile" und
versteinerte Seeigel und "Hühnergötter" u.v.a.m.
Es
gibt unterwegs mehrere Möglichkeiten, vom Hochuferweg nach
unten (bzw. umgekehrt) zu kommen. Der untere Weg kann durchaus
gefährlich sein: Wenn es vorher lange geregnet hat, brechen
gelegentlich grosse Kreidemassen aus der Wand und poltern nach
unten.
Die
Rügener Kreideküste gehört zu den "Nationalen
Geotopen" Deutschlands
Bis
zur Fertigstellung unserer WebSite über die Stubbenkammer
können wir Sie leider nur an unsere Werbepartner verweisen.
Sollten Sie hier nicht fündig werden, wird Ihnen dieses "Google"-Suchfeld
helfen:
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